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Die Smart-Metering-Technologie ebnet den Weg für Nachhaltigkeit

Die Echtzeit-Übermittlung von Verbrauchsdaten verschafft Energieversorgern die nötige Transparenz, um unnötige Stromerzeugung zu reduzieren und Spannungsabfälle zu verhindern.

Das Internet der Dinge (IoT) verändert weltweit die Art und Weise, wie Strom erzeugt und verteilt wird, und die Nutzer profitieren von den Vorteilen, die der Einsatz intelligenter Stromzähler mit sich bringt. Intelligente Stromzähler sind nur ein Beispiel dafür, wie Energieversorger vernetzte Geräte und Echtzeitdaten nutzen, um ihre Betriebsabläufe zu optimieren, Kosten zu senken und die Sicherheit zu verbessern.

Die Möglichkeiten gehen jedoch weit über intelligente Zähler hinaus. Entdecken Sie, wie das Internet der Dinge (IoT) verschiedene Branchen verändert, und sehen Sie sich unsere Sammlung von IoT-Anwendungsbeispielen aus den Bereichen Transport und Logistik, Fertigung, Smart Cities und Versorgungswirtschaft an. Erfahren Sie, wie Unternehmen vernetzte Technologien nutzen, um konkrete Ergebnisse zu erzielen.

Was ist die Smart-Metering-Technologie?

Mithilfe der Smart-Metering-Technologie können Zählerdaten an den Versorgungsanbieter übermittelt werden, um die Abrechnung zu ermöglichen und eine effektive Verwaltung des Netzes und der Infrastruktur zu unterstützen. Aus den Daten lassen sich Vorhersagen zu den Verbrauchsgewohnheiten der Nutzer ableiten, und Probleme wie beispielsweise Leckagen – im Falle der Wassermessung – können leicht erkannt werden. Für die Verbraucher verspricht Smart Metering eine genauere Abrechnung, und diejenigen, die Einblicke in ihren Verbrauch erhalten, können ihr Verbrauchverhalten entsprechend anpassen.

1 Milliarde

Bis Ende 2023 waren mehr als 1 Milliarde intelligente Stromzähler installiert worden

78%

Bis 2028 werden 78 % der europäischen Stromkunden über einen intelligenten Stromzähler verfügen

60 Mrd. Dollar

Dank IoT-basierter intelligenter Zähler können Energieversorger Energieverschwendung bei der Stromerzeugung minimieren, den durch die eigene Erzeugung erneuerbarer Energien seitens der Kunden entstehenden bidirektionalen Datenaustausch verwalten und die Erfassung der Zählerdaten automatisieren, wodurch Kosten für manuelle Ablesungen eingespart werden. Es wird erwartet, dass die installierte Basis dieser Geräte bis 2030 1,75 Milliarden überschreiten wird.

Wählen Sie die richtige Technologie für die Zukunft

Die Smart-Metering-Technologie stellt bei verschiedenen Anwendungsfällen eine Reihe von Herausforderungen dar. Wasserzähler müssen beispielsweise eine lange Lebensdauer aufweisen – manche sind zwei Jahrzehnte lang im Einsatz. Daher ist der Stromverbrauch bei intelligenten Wasserzählerlösungen [NG(CA1)] ein Thema, das angegangen werden muss, indem sichergestellt wird, dass die Batterielebensdauer maximiert und der Stromverbrauch minimiert wird.

Gaszähler sind in Bezug auf die Stromversorgung weniger anfällig, da sie in der Regel alle zehn Jahre ausgetauscht werden, während Stromzähler aus dem Netz gespeist werden, das sie messen. Eine häufige Herausforderung bei Wasser-, Gas- und Stromzählern besteht darin, dass sie sich an schwer zugänglichen Orten wie beispielsweise in Kellern befinden können; daher müssen sowohl die Installationskosten als auch die Anbindungsmöglichkeiten der Zähler an die Netzwerke sorgfältig abgewogen werden.

Es gibt verschiedene Verbindungstechnologien zur Unterstützung von intelligenten Zählern. Drahtlose Verbindungsoptionen haben in den letzten Jahren erheblich an Beliebtheit gewonnen und werden im Zeitraum 2022–2028 zwischen 55 und 65 % des jährlichen Auslieferungsvolumens ausmachen. Dazu gehören Mobilfunktechnologien wie 4G LTE. Da 2G- und 3G-Netze auslaufen, bietet LTE eine effektive Option für intelligente Stromzähler, insbesondere mit Varianten mit geringerem Stromverbrauch wie LTE Cat M. Alternativen wie Narrowband-IoT sind im Kommen, auch wenn die Kapazitäten in vielen Ländern noch ausgebaut werden. Für intelligente Stromzähler besteht kaum Bedarf an 5G, da die Anwendungen die gebotene Kapazität nicht benötigen und die Kosten für 5G daher nur schwer zu rechtfertigen sind.

Außerhalb des Mobilfunkstacks stehen weitere Optionen für Low-Power-Wide-Area-Netzwerke zur Verfügung. Ein Nachteil dieser Lösungen ist, dass die Netzabdeckung nicht flächendeckend ist, sodass die Zähler möglicherweise mehrere Technologien unterstützen müssen, was zusätzliche Anschaffungskosten verursacht.

Die Managed IoT Connectivity-Dienste von Telenor bieten Ihnen Zugang zu Mobilfunkverbindungen höchster Qualität, je nach Verfügbarkeit und den Anforderungen Ihres Anwendungsfalls. Die Connectivity Management Platform von Telenor IoT vereinfacht groß angelegte IoT-Implementierungen weltweit durch ein einzigartiges IoT-Portal, das eine mühelose Implementierung, Verwaltung und Skalierbarkeit über eine einzige, einheitliche Plattform ermöglicht.

Leitfaden zur Infrastruktur für die Fernablesung: Vorbereitung der Messdienstleister auf das Jahr 2027

Die Anforderungen an die Fernablesung nehmen europaweit zu, was neuen Druck auf die Zähleranbieter ausübt, ihre Gateway-Infrastruktur, die Datenerfassung über Wireless-M-Bus, die verwaltete Konnektivität und den Betrieb zu skalieren. Dieser Leitfaden beschreibt, welche Aspekte Teams bei der Vorbereitung auf größere, stärker vernetzte Fernablesungsprojekte berücksichtigen sollten.

Laden Sie den Leitfaden zur Fernablesung herunter

Case Studies mit Telenor-Kunden aus der Versorgungsbranche

Sie können weitere IoT-Fallstudien für Versorgungsunternehmen entdecken oder die Broschüre „IoT Customer Stories“ von Telenor herunterladen.

Ningbo Sanxing Smart Electric: Anschluss von rund 1 Million intelligenter Stromzähler in den nordischen Ländern

Erfahren Sie, wie zwei weltweit führende Unternehmen ihre Kräfte gebündelt haben, um ihr Fachwissen auszutauschen und mithilfe intelligenter Zähler eine nachhaltigere Gesellschaft zu schaffen.
Kundenbeispiel: Ningbo Sanxing

Grundfos: Wegweisende „Water-as-a-Service“-Lösungen durch das Internet der Dinge (IoT)

Im Rahmen einer eng verzahnten Partnerschaft mit Telenor Connexion nutzt Grundfos die IoT-Technologie als Wegbereiter, um die Wasserwirtschaft zu verbessern, den Energieverbrauch zu senken und weitere Optimierungen zu erzielen. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie das Unternehmen dies umgesetzt hat.
Kundenbeispiel mit Grundfos

Intelligente Zähler bieten Versorgungsunternehmen die Möglichkeit, detailliertere Echtzeitinformationen zum Verbrauch der Kunden zu erhalten und Kosten für die herkömmliche Zählerablesung einzusparen. Diese Informationen sind unerlässlich für den Umgang mit von Kunden aus erneuerbaren Energien erzeugter Energie und für die effektive Steuerung der Stromnetze, da sich die Gewohnheiten der Kunden – wie beispielsweise das Laden von Elektrofahrzeugen – ändern. Konnektivität ist der Schlüssel zum Zugriff auf diese Daten und ermöglicht es sowohl den Energieversorgern als auch den Kunden, darauf zu reagieren. Mit zunehmender Datenerfassung kommen prädiktive Analysen zum Einsatz, um die Versorgung sicherzustellen und die Stromerzeugung zu optimieren.

IoT-Lösungen für die Versorgungsbranche

Wenn Sie intelligente Stromzähler sowie Lösungen für Smart Homes und Smart Grids anbieten, können wir Ihnen dabei helfen, Kunden auf der ganzen Welt zu bedienen. Entdecken Sie unsere IoT-Lösungen für die Versorgungsbranche.
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