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IoT-Plattformen: Eine Einführung

IoT-Plattformen verbinden und verwalten Geräte auf sichere Weise und ermöglichen so skalierbare und datengesteuerte Abläufe.

Milliarden von IoT-Geräten erfordern eine optimierte Kommunikation, Datenverwaltung, Leistung und Sicherheit. Dies erfordert automatisierte, skalierbare IoT-Plattformen, die Komplexitäten vereinfachen und eine nahtlose Steuerung von IoT-Implementierungen ermöglichen. Angesichts der bis 2030 erwarteten sechs Milliarden mobilfunkbasierten IoT-Verbindungen führen Business Intelligence, erweiterte Analysen und KI-Dienste neue Funktionen für IoT-Plattformen ein, um das Wachstum zu beschleunigen und die Skalierbarkeit zu unterstützen.

Was ist eine IoT-Plattform?

Eine IoT-Plattform ist ein grundlegendes System, das Geräte miteinander verbindet, die Kommunikation verwaltet und einen nahtlosen Datenfluss gewährleistet. Sie fungiert als Bindeglied des IoT-Ökosystems.

Stellen Sie sich eine IoT-Plattform als Brücke zwischen Hardware – wie Sensoren, Geräten und Maschinen – und Software – einschließlich Anwendungen und Analysen – vor. Diese Plattformen vereinen Konnektivitätsmanagement, Gerätemanagement, Analysen und Sicherheit in einem einzigen, einheitlichen Rahmenwerk.

So könnte beispielsweise eine cloudbasierte IoT-Plattform die Fernüberwachung von Anlagen weltweit ermöglichen, während eine industrielle IoT-Plattform sich auf die Automatisierung und Optimierung von Fabrikabläufen konzentrieren könnte. Trotz der Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten bleibt das Kernziel jeder IoT-Plattform dasselbe: die Vereinfachung der Abläufe und die Bereitstellung umsetzbarer Erkenntnisse.

Durch die Bereitstellung eines zentralisierten Rahmens ermöglichen IoT-Plattformen es Unternehmen, sich auf Innovationen zu konzentrieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass ihre IoT-Ökosysteme effizient, sicher und zuverlässig funktionieren.

Auch Konnektivitätsplattformen gehören zu den Aspekten, die beim Vergleich von IoT-Konnektivitätsanbietern zu berücksichtigen sind.

Wie eine IoT-Plattform Daten vernetzt und verarbeitet:
– Ein Beispiel anhand eines intelligenten Thermostats

1.

Hardware

IoT-Geräte und Sensoren erfassen Umgebungsdaten, beispielsweise misst ein intelligenter Thermostat die Raumtemperatur.

2.

Konnektivität

Die erfassten Daten werden von der Hardware über Kommunikationsnetze wie WLAN, Bluetooth oder Mobilfunknetze wie 3G, 4G, 5G sowie LPWA-Netze (Low-Power Wide-Area) an die IoT-Plattform übertragen. So sendet beispielsweise der intelligente Thermostat die Temperaturdaten über Mobilfunknetze an die Cloud.

3.

IoT-Plattform

Sobald die Daten bei der IoT-Plattform eintreffen, werden sie verarbeitet, gespeichert und analysiert. Die Plattform bietet Tools für die Geräteverwaltung, das Konnektivitätsmanagement, die Sicherheit und die Analyse.

4.

Software

Die verarbeiteten Daten werden anschließend von Softwareanwendungen genutzt, um dem Nutzer einen Mehrwert zu bieten. Dabei kann es sich beispielsweise um eine mobile App handeln, mit der der Nutzer den Thermostat aus der Ferne steuern kann, oder um ein Analyse-Dashboard, das Einblicke in den Energieverbrauch gewährt.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Hardware erfasst Daten, die Konnektivität überträgt diese Daten an die IoT-Plattform, die Plattform verarbeitet und analysiert die Daten, und die Software nutzt die Daten, um dem Nutzer nützliche Anwendungen und Dienste bereitzustellen.

Die verschiedenen Arten von IoT-Plattformen

Der Markt für IoT-Plattformen ist vielfältig, wobei jede Art auf bestimmte Anwendungsfälle und Branchen zugeschnitten ist. Schauen wir uns einige gängige Arten einmal genauer an:

Cloud-IoT-Plattformen

Cloud-IoT-Plattformen nutzen die Cloud-Infrastruktur für eine zentralisierte Geräte- und Datenverwaltung. Dank ihrer globalen Skalierbarkeit und ihres Fernzugriffs eignen sie sich ideal für Anwendungen wie Smart Cities und die Landwirtschaft.

Industrielle IoT-Plattformen

Industrielle IoT-Plattformen sind speziell auf die Fertigungs- und Logistikbranche zugeschnitten und konzentrieren sich auf Echtzeitüberwachung, Automatisierung und vorausschauende Instandhaltung. Sie sind von entscheidender Bedeutung für die Optimierung des Fabrikbetriebs, die Überwachung von Lieferketten und die Reduzierung von Ausfallzeiten.

IoT-Konnektivitätsmanagement-Plattformen

IoT-Konnektivitätsplattformen sind auf die Kommunikation zwischen Geräten spezialisiert und vereinfachen die technischen Herausforderungen der Vernetzung bei groß angelegten Implementierungen. Von intelligenten Stromzählern bis hin zu vernetzten Fahrzeugen gewährleisten diese Plattformen eine zuverlässige Kommunikation zwischen den Geräten.

Fernzugriffs-IoT-Plattformen

Fernzugriffsplattformen für das Internet der Dinge (IoT) wurden für anspruchsvolle Umgebungen entwickelt und ermöglichen die Überwachung und Steuerung von Geräten an schwer zugänglichen Orten, wie beispielsweise auf Offshore-Ölplattformen oder in ländlichen Gesundheitszentren.

IoT-Geräteverwaltungsplattformen

Geräteverwaltungsplattformen dienen dazu, Firmware und Sicherheitspatches zu aktualisieren sowie Abweichungen in der Geräte- oder Systemleistung aufzuzeigen. Sie verarbeiten Daten, um zeitnahe und präzise Einblicke in Ihre IoT-Implementierung zu liefern.

Plattformen zur Anwendungsunterstützung

Diese Plattformen bieten einen umfassenderen Funktionsumfang, darunter digitale Zwillinge, Anwendungsintegration, Visualisierungstools und integrierte Entwicklungsumgebungen. Sie vereinfachen die Entwicklung von IoT-Diensten oder -Produkten.

IoT-Plattformen für fortgeschrittene Analysen

Durch den verstärkten Einsatz von Edge-Intelligence und Systemen, die KI und maschinelles Lernen nutzen, bewältigen diese Plattformen das Streaming und vereinen Analysefunktionen. Sie verarbeiten riesige Datenmengen, um wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. 

KI-gestützte Überwachung der Konnektivität

Unsere KI-gestützte Lösung zur Überwachung der Konnektivität bildet das Herzstück der Konnektivitätsdienste von Telenor IoT und hebt uns durch unvergleichliche Einblicke und proaktive Support-Fähigkeiten von unseren Mitbewerbern ab.
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So wählen Sie die richtige Plattform für Ihr Unternehmen aus

Die Auswahl der besten IoT-Plattformlösung erfordert eine sorgfältige Abwägung der individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens. Hier sind einige Leitprinzipien, die Ihnen bei der Festlegung der Architektur Ihrer IoT-Plattform helfen sollen:

Verstehen Sie Ihre Bedürfnisse

Beginnen Sie damit, die Hauptziele Ihrer IoT-Implementierung zu ermitteln. Liegt Ihr Schwerpunkt auf Fernüberwachung, vorausschauender Instandhaltung oder Echtzeit-Datenanalyse? Eine klare Definition Ihrer Ziele wird Ihre Auswahl eingrenzen.

Sicherheitsfunktionen bewerten

Angesichts der zunehmenden Cybersicherheitsbedrohungen im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge (IoT) ist es unerlässlich, der Sicherheit von IoT-Plattformen Priorität einzuräumen. Achten Sie auf Plattformen, die Verschlüsselung, sichere Authentifizierung und automatisierte Überwachung bieten, um Schwachstellen zu beheben.

Berücksichtigen Sie die Skalierbarkeit

Wenn Ihr IoT-Einsatz wächst, sollte Ihre Plattform entsprechend mitwachsen. Eine skalierbare IoT-Plattform ist für Unternehmen, die eine zukünftige Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeit planen, von entscheidender Bedeutung.

Integrationsmöglichkeiten prüfen

Stellen Sie sicher, dass sich die Remote-IoT-Plattform nahtlos in Ihre bestehenden IT-Systeme integrieren lässt. Die Kompatibilität mit Tools und Software von Drittanbietern ist entscheidend, um den Nutzen Ihrer IoT-Plattform für Ihr Unternehmen zu maximieren.

Preismodelle vergleichen

Die Preise für IoT-Plattformen variieren stark und reichen von Abonnementmodellen bis hin zu nutzungsabhängigen Zahlungsoptionen. Wählen Sie ein Modell, das Ihrem Budget und Ihrem erwarteten Wachstum entspricht.

Wichtige Funktionen einer IoT-Plattform

IoT-Plattformen optimieren wichtige Aspekte von IoT-Implementierungen. Schauen wir uns ihre wichtigsten Funktionen einmal genauer an.

1.

Verbindungsmanagement

Die Verwaltung der Vielzahl von Netzwerken, auf die IoT-Geräte angewiesen sind, kann eine große Herausforderung darstellen. IoT-Konnektivitätsplattformen nehmen diese Herausforderung auf und stellen sicher, dass Geräte nahtlos über Mobilfunknetze (wie NB-IoT und LTE-M), WLAN, Satellitennetzwerke und andere Technologien kommunizieren können.

Eine robuste IoT-Managementplattform erleichtert nicht nur die Kommunikation, sondern optimiert auch die Netzwerknutzung und reduziert Ausfallzeiten. So könnte beispielsweise ein Logistikunternehmen, das IoT-Geräte in abgelegenen Gebieten einsetzt, auf eine Konnektivitätsplattform zurückgreifen, um eine unter verschiedenen Netzwerkbedingungen lückenlose Kommunikation zu gewährleisten.

2.

Überwachung und Analyse

IoT-Implementierungen generieren enorme Datenmengen, die verarbeitet, analysiert und umgesetzt werden müssen. Eine IoT-Überwachungsplattform hilft dabei, diese Daten auszuwerten, indem sie Echtzeit-Einblicke in die Geräteleistung, den Systemzustand und die betriebliche Effizienz liefert.

Diese Funktion ist besonders wichtig für die vorausschauende Instandhaltung, bei der Frühwarnungen von IoT-Sensoren kostspielige Anlagenausfälle verhindern können. Branchen wie die Energiebranche, das verarbeitende Gewerbe und das Transportwesen nutzen diese Analysen, um die Zuverlässigkeit zu verbessern und Ausfallzeiten zu reduzieren.

3.

Sicherheit und Risikominderung

Mit dem Wachstum der IoT-Ökosysteme nehmen auch die mit Cyberangriffen verbundenen Risiken zu. IoT-Plattformen müssen robuste Sicherheitsfunktionen integrieren, darunter Verschlüsselung, Authentifizierungsprotokolle und automatisierte Erkennung von Bedrohungen. Für Unternehmen ist die Fähigkeit, sensible Daten zu schützen und Geräte vor Sicherheitsverletzungen zu bewahren, unverzichtbar.

4.

Integration in Unternehmenssysteme

IoT-Lösungen werden selten isoliert betrieben. Eine IoT-Integrationsplattform bietet APIs und Tools, die einen reibungslosen Datenaustausch zwischen IoT-Anwendungen und anderen Unternehmenssystemen wie CRM-Software oder ERP-Tools gewährleisten. Diese Kompatibilität ermöglicht es Unternehmen, den Nutzen ihrer IoT-Investitionen zu maximieren.

Telenor IoT: Plattformfunktionen für nahtlose Konnektivität

Die IoT-Konnektivitätsmanagement-Plattform von Telenor vereinfacht groß angelegte IoT-Implementierungen, indem sie die Echtzeitüberwachung von Millionen von Geräten mit einer einfachen Einrichtung und Verwaltung kombiniert. Dies optimiert die Entscheidungsfindung und verbessert die betriebliche Effizienz. Die Plattform bietet eine zentralisierte Schnittstelle für Automatisierung, Diagnose, Abrechnung und Berichterstellung. Nutzer können IoT-Geräte verwalten und überwachen, Benachrichtigungen erhalten und wertvolle Einblicke in ihre Betriebsabläufe gewinnen.

Dank integrierter Überwachungstools ermöglicht die Plattform den Nutzern, die Geräteleistung zu verfolgen, SIM-Karten zu verwalten und die Datennutzung zu überwachen. Geräte können zudem aus der Ferne konfiguriert und aktualisiert werden. Dies hilft Unternehmen dabei, die Leistung zu optimieren und die Kundenzufriedenheit durch datengestützte Entscheidungen zu steigern.

Ein umfassender Überblick über alle bereitgestellten Geräte hilft dabei, Anomalien zu erkennen und die Kontrolle über die gesamte IoT-Bereitstellung zu behalten. Automatisierte Warnmeldungen und Maßnahmen reduzieren den Bedarf an manueller Überwachung der Abonnements, während die nahtlose Aktivierung und Deaktivierung von Abonnements die Verwaltung vereinfacht.

Das System trägt zudem dazu bei, unnötige Kosten zu vermeiden, indem es Schwellenwerte für die Datennutzung durchsetzt und bei Überschreitung dieser Grenzwerte automatisierte Reaktionen auslöst.

Abwägung zwischen Kosten und Nutzen einer IoT-Plattform

Die Kosten für IoT-Plattformen werden manchmal als zusätzliche Kosten angesehen, die sich bei IoT-Anwendungsfällen mit hohem Volumen und geringer Marge nicht rechtfertigen lassen. Die Preisgestaltung der IoT-Plattformanbieter ist jedoch äußerst wettbewerbsfähig ausgelegt, sodass Bereitstellungen nach dem Prinzip „Pay-as-you-grow“ skaliert werden können. Dadurch entstehen bei einer IoT-Plattform nur geringe, pro Gerät anfallende Verwaltungskosten, die sich angesichts der Kosten, die durch den Verzicht auf eine Plattform entstehen würden, durchaus rechtfertigen lassen.

Durch die Einführung eines „IoT-as-a-Service“-Ansatzes erhalten IoT-Unternehmen Zugang zu einer hochmodernen IoT-Konnektivitätsplattform, die es ihnen ermöglicht, ihr Wachstum zu bewältigen. Das „as-a-Service“-Modell bedeutet, dass erhebliche Vorabinvestitionen – von Servern bis hin zu IT-Fachkräften – vermieden werden können. Stattdessen kann ein cloudbasierter, hochskalierbarer und flexibler Plattformansatz gewählt werden, der es Unternehmen ermöglicht, ihre Kosten an die Anzahl der von ihnen unterstützten IoT-Geräte anzupassen.

Die Zukunft der IoT-Plattformen

Die IoT-Landschaft entwickelt sich rasant weiter, und IoT-Plattformen stehen an der Spitze dieses Wandels. Hier sind einige wichtige Trends, die die Zukunft prägen werden:

Edge-Computing

Der Trend zum Edge-Computing wird durch den Bedarf an schnellerer Datenverarbeitung und geringeren Latenzzeiten vorangetrieben. Durch die Verarbeitung der Daten näher an der Quelle können IoT-Plattformen nahezu sofortige Erkenntnisse liefern und so eine schnellere Entscheidungsfindung ermöglichen.

KI-gestütztes IoT

Künstliche Intelligenz wird zu einem unverzichtbaren Bestandteil von IoT-Plattformen. Mithilfe von KI-gestützten Analysen können Unternehmen Muster erkennen, Trends vorhersagen und komplexe Aufgaben automatisieren, wie beispielsweise die Erkennung von Anomalien oder die Optimierung der Lieferkette.

Nachhaltigkeit durch das Internet der Dinge (IoT)

IoT-Plattformen unterstützen zunehmend nachhaltige Praktiken, von der Überwachung des Energieverbrauchs bis hin zur Reduzierung von Abfall in industriellen Prozessen. Diese Lösungen sind für Unternehmen, die ihre Umweltziele erreichen wollen, unverzichtbar.

Innovationen im Bereich Konnektivität

Monetarisierung, Messung, Nutzungs- und Verhaltenserfassung sowie Self-Service werden durch neue Technologien wie den neuen eSIM-Standard grundlegend verändert. eSIM vereinfacht das Konnektivitätsmanagement erheblich, indem es die physische SIM-Karte durch eine fest verlötete Alternative ersetzt. Darüber hinaus bietet die Einführung von 5G Standalone (SA) dem IoT weitere Vorteile wie geringe Latenz, hohe Gerätedichte und größere Kapazität. Das Kernnetz der IoT-Plattform wird aktualisiert, um 5G SA zu unterstützen.

Diese Technologien werden mit bestehenden Lösungen kombiniert, um das Wachstum zu beschleunigen und die steigende Anzahl an Geräteverbindungen sowie den zunehmenden Datenverkehr zu unterstützen. Berg Insight berichtet beispielsweise, dass die weltweiten Umsätze im Bereich der IoT-Konnektivität im Jahr 2023 12,4 Milliarden Euro erreichten und bis 2028 voraussichtlich auf 21 Milliarden Euro ansteigen werden.

Fazit

Angesichts des Umfangs, der geografischen Verbreitung und der Komplexität von IoT-Implementierungen ist die manuelle Verwaltung einzelner Geräte nicht mehr praktikabel. Stattdessen setzen Unternehmen auf IoT-Plattformen, um Abläufe zu optimieren, die Sicherheit zu erhöhen und wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. 

Ganz gleich, ob Sie eine industrielle IoT-Plattform für die Fabrikautomation oder eine Remote-IoT-Plattform zur Überwachung von Anlagen in schwer zugänglichen Bereichen einsetzen – die Wahl der richtigen Plattform ist entscheidend für Ihren Erfolg. 

Angesichts des Umfangs, der geografischen Verbreitung und der Komplexität von IoT-Implementierungen ist die manuelle Verwaltung einzelner Geräte nicht mehr praktikabel. Stattdessen setzen Unternehmen auf IoT-Plattformen, um Abläufe zu optimieren, die Sicherheit zu erhöhen und wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.

Ganz gleich, ob Sie eine industrielle IoT-Plattform für die Fabrikautomation oder eine Remote-IoT-Plattform zur Überwachung von Anlagen in schwer zugänglichen Bereichen einsetzen – die Wahl der richtigen Plattform ist entscheidend für Ihren Erfolg.

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