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Telenor IoT-
, auf der IoT Tech Expo North America 2026

Auf der IoT Tech Expo North America 2026 verlagerte sich der Schwerpunkt der Gespräche zwischen Branchenführern, Partnern und Ausstellern entscheidend von theoretischen Möglichkeiten hin zur praktischen Umsetzung. Da Millionen neuer Geräte rasch online gehen, besteht die größte Herausforderung nicht mehr nur darin, eine Verbindung herzustellen, sondern die daraus resultierenden riesigen, komplexen Ökosysteme zu verwalten. Die Diskussionen während der gesamten Veranstaltung machten deutlich, dass Unternehmen nun dringend der Dateninfrastruktur, der Intelligenz und der Hardware-Flexibilität Priorität einräumen, die erforderlich sind, um eine schnellere und widerstandsfähigere Entscheidungsfindung in großem Maßstab zu unterstützen.
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Sehen Sie sich das Interview der IoT Tech Expo North America mit Martin Whitlock, dem CTO von Telenor IoT, an

Was auf der IoT Tech Expo North America 2026 besonders auffiel

1

Datenerfassung und KI-gesteuerte Infrastruktur

Angesichts der riesigen Datenmengen, die aus den wachsenden IoT-Ökosystemen strömen, lag der Schwerpunkt vor allem auf dem Ausbau von Rechenzentren und der Schaffung einer robusten Infrastruktur. Unternehmen bemühen sich nun darum, diese Daten mithilfe industrieller KI effizient zu erfassen, zu verarbeiten und daraus verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen.

2

Der SGP.32-Standard und die Bereitstellung der nächsten Generation

Die Branche steht vor einer neuen Ära des globalen Gerätemanagements. Die Einführung der eSIM-Spezifikation SGP.32 verändert die Art und Weise, wie vernetzte Geräte in großem Maßstab bereitgestellt und verwaltet werden, grundlegend und senkt den Aufwand für globale Bereitstellungen erheblich.

3

Äußerst flexible Hybrid-Konnektivität

Die Zukunft der IoT-Konnektivität wird zunehmend von einer Kombination verschiedener Technologien geprägt sein. Um eine zuverlässige, ausfallsichere und unterbrechungsfreie Kommunikation zwischen geschäftskritischen Anwendungen und weltweit verteilten Anlagen zu gewährleisten, setzen Unternehmen aktiv auf eine Kombination aus Satelliten-, Mobilfunk-, 5G- und Edge-Computing-Technologien.

4

Konkrete Nachhaltigkeit und betriebliche Effizienz

Vernetzte Technologien werden zunehmend unter dem Gesichtspunkt der Ressourcenoptimierung betrachtet. Praxisnahe Anwendungsbeispiele – wie Plattformen für intelligente Fabriken und vernetzte automatisierte Werkzeuge – haben gezeigt, wie das Internet der Dinge (IoT) direkt zur Nachhaltigkeit beitragen, den manuellen Aufwand reduzieren und die Betriebskosten optimieren kann.

Keiner dieser Trends ist völlig neu. Was sich geändert hat, ist die Geschwindigkeit, mit der sie von der Diskussion auf höchster Branchenebene in die praktische, unmittelbare Entscheidungsfindung von Unternehmen übergegangen sind, die im Bereich der vernetzten Technologien tätig sind.

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