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Telenor IoT-
en auf dem MWC 2026

Wichtige Veranstaltungen, Branchengespräche und der Ausblick auf die Zukunft

Auf dem MWC 2026 tauchten in den verschiedenen Vorträgen, Kundengesprächen und Branchendiskussionen immer wieder einige Themen auf: flexiblere Konnektivitätsmodelle, wachsendes Interesse an einer hybriden terrestrisch-satellitengestützten Netzabdeckung, zunehmender Druck in Bezug auf Sicherheit und Compliance sowie ein allgemeiner Trend hin zu softwaregesteuerten vernetzten Produkten.

Keiner dieser Trends ist völlig neu. Was sich jedoch ändert, ist die Geschwindigkeit, mit der sie von der Branchendiskussion in die praktische Entscheidungsfindung übergehen.

Was auf dem MWC 2026 besonders auffiel

Die deutlichste Botschaft aus Barcelona war nicht ein einzelner Durchbruch, sondern vielmehr, was für ein skalierbares IoT heute erforderlich ist.

1

Flexibilität wird zunehmend Realität, doch ebenso nimmt der Aufwand für die Koordination zu.

SGP.32 und neuere eSIM-Modelle erleichtern es zwar, die Wahlfreiheit langfristig zu bewahren, beseitigen jedoch nicht die Komplexität. Sie verlagern diese vielmehr in die Bereiche Orchestrierung, kommerzielle Abwicklung, Roaming-Logik und Compliance. Flexibilität gewinnt gerade deshalb an Wert, weil es schwieriger wird, sie in großem Maßstab gut zu verwalten.

2

Hybride Konnektivität wird immer praktischer.

Satellitenkommunikation wird nicht mehr als Ersatz für Mobilfunk angesehen, sondern als gezielte Erweiterung innerhalb hybrider Architekturen. Der eigentliche Wandel liegt nicht in der Reichweite an sich. Es ist vielmehr die zunehmende Fähigkeit, terrestrische und nicht-terrestrische Konnektivität so zu kombinieren, dass dadurch mehr Nutzen als Reibungsverluste entstehen.

3

Sicherheit hat sich von einer Anforderung zu einer Teilnahmevoraussetzung entwickelt.

Sicherheit und Compliance sind längst keine nebensächlichen technischen Belange mehr. Sie werden zunehmend zu einem wesentlichen Bestandteil der Marktreife, des Vertrauens über den gesamten Lebenszyklus hinweg und der Fähigkeit, vernetzte Dienste langfristig funktionsfähig zu halten.

Aus der Tribüne: Gespräche, die zählen

Am Telenor-Stand in Halle 2, 2J20, verlagerte sich die Diskussion schnell von der Ausrichtung der Branche hin zur praktischen Umsetzung. Das Thema hybride Konnektivität kam immer wieder zur Sprache, insbesondere die Frage, wie terrestrische und Satellitenabdeckung kombiniert werden können, ohne unnötige Komplexität zu verursachen.

Eine Telenor-IoT-Kundenfallstudie von Control Limited, die Nathan Sanders auf dem Telenor IoT Gathering vorstellte, trug dazu bei, diese Diskussion in reale Betriebsbedingungen einzuordnen.

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Sehen Sie sich die Videozusammenfassung der MWC an

„Die Umstellung auf SGP.32 ist eine der einschneidendsten technologischen Veränderungen im Jahr 2026. Das macht sich auch hier auf dem diesjährigen Kongress sehr deutlich bemerkbar.“
Mats Lundquist CEO von Telenor Connexion und Leiter des Bereichs Telenor IoT

Automobilindustrie und softwaredefinierte Fahrzeuge: Ein klares Signal vom MWC

Wenn es einen Bereich auf dem MWC 2026 gab, der den allgemeinen Marktwandel deutlicher sichtbar machte, dann war es die Automobilbranche.

Autos werden zunehmend weniger als fertige Hardwareprodukte und mehr als vernetzte, softwaredefinierte Plattformen betrachtet. Das verändert die Rolle der Konnektivität. Es geht nicht mehr nur darum, ein Fahrzeug mit dem Internet zu verbinden. Sie wird zu einem wesentlichen Bestandteil der Art und Weise, wie Dienste bereitgestellt werden, wie sich Produkte nach der Markteinführung weiterentwickeln, wie Daten ausgetauscht werden und wie Compliance und Vertrauen über lange Lebenszyklen hinweg gewahrt werden.

Das ist nicht nur für die Automobilbranche von Bedeutung. Es deutet auf einen umfassenderen Wandel bei vernetzten Produkten hin, bei dem Entscheidungen hinsichtlich der Vernetzung zunehmend darüber bestimmen, wie Systeme funktionieren, sich anpassen und langfristig ihren kommerziellen Nutzen behalten.

Smart Mobility Summit: Konnektivität trifft auf Autonomie

Dieses Thema zog sich auch durch den „Smart Mobility Summit: Connectivity Meets Autonomy“, bei dem Marie Högberg, Leiterin des Bereichs Automotive bei Telenor IoT, an der Diskussion darüber teilnahm, wie Konnektivität und Intelligenz adaptive Mobilitätssysteme prägen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie fortschrittliche Konnektivität, darunter 5G und cloudnative Plattformen, einen sicheren Datenaustausch mit geringer Latenz zwischen Sensoren, Edge-Geräten und Steuerungssystemen ermöglicht. Zudem wurde untersucht, wie die Verschmelzung von Konnektivität und Intelligenz dazu beiträgt, anpassungsfähigere und widerstandsfähigere Mobilitätsökosysteme zu schaffen.

Sehen Sie sich die Sitzung auf der offiziellen Veranstaltungsseite an.

Wie die Konnektivitätsarchitektur die Automobilbranche verändert

Ein zweiter Impuls aus der Automobilbranche kam von der Veranstaltung „The End of the Automobile as We Know It“, bei der Luciana Widengren, Chief Legal Officer bei Telenor IoT, gemeinsam mit Branchenführern von McKinsey, HARMAN, Intel und PhysicsX darüber diskutierte, wie die Konnektivitätsarchitektur die Automobilplattformen neu gestaltet.

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Sehen Sie sich die Podiumsdiskussion auf dem MWC an

Softwaregesteuerte Fahrzeuge verwandeln Autos in langlebige digitale Systeme. Updates, vernetzte Dienste und datengesteuerte Funktionen werden zu einem festen Bestandteil des Besitzerlebnisses. Um diesen Wandel zu unterstützen, muss sich auch die Konnektivitätsinfrastruktur weiterentwickeln.

Die Diskussion verdeutlicht, warum OEMs Konnektivität nicht länger als eine rein eingebettete Funktion betrachten können. Sie prägt in zunehmendem Maße das Plattformdesign, die Abläufe nach dem Verkauf, das regulatorische Risiko und die Möglichkeit, Dienstleistungen im Laufe der Zeit zu verbessern.

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Laden Sie das PDF mit den wichtigsten Erkenntnissen herunter, um eine kurze Zusammenfassung zu erhalten, oder sehen Sie sich die Webinar-Diskussion mit Telenor IoT und Analysys Mason an, um einen umfassenderen Überblick über die Veränderungen zu erhalten, die das IoT nach dem MWC 2026 prägen werden.

PDF-Zusammenfassung

Vier wichtige Entwicklungen im Bereich des mobilen IoT, die man 2026 im Auge behalten sollte: Erkenntnisse vom MWC 2026

Entdecken Sie vier wichtige Erkenntnisse zum Thema mobilfunkbasiertes IoT vom MWC 2026, darunter die Umsetzung von 5G, SGP.32, Satellitenkonnektivität und Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen
Bericht

IoT-Prognosen für 2026: Das Zeitalter der grenzenlosen Vernetzung

Von technischen Engpässen bis hin zur Komplexität der Auswahl. Erfahren Sie, warum es beim IoT-Erfolg im Jahr 2026 nicht mehr darum geht, ob eine Verbindung hergestellt werden kann, sondern darum, wie Sie die nächste Stufe des globalen IoT gestalten.

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